10. Juli 2022 - Beiträge - Unsere Mitglieder

Interview: Andrea Nies (Kassiererin)

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Seit wann bei den LandFrauen?
Sommer 2019

Wie bin ich zu den LandFrauen gekommen?
Ich wohne bereits seit 2007 in Tamm, arbeite aber in Frankfurt. So habe ich die ganzen Jahre nur sehr wenige Menschen in Tamm gekannt. Dies hat sich durch die Geburt unseres Sohnes Theo 2015 zwar geändert, aber ich wollte auch meine eigenen Bekannten finden. Da Sport nicht so meine Domäne ist, dachte ich, der einzige Verein für mich scheinen die LandFrauen zu sein, kochen und backen mach ich ja gerne. Mit meiner Nachbarin Bianca, sie hat sich hier auch bereits vorgestellt, besuchte ich eine Veranstaltung der jungen LandFrauen in Schwieberdingen und meldete mich im Anschluss bei den LandFrauen in Tamm an. Seit Mai 2022 arbeite ich als Kassiererin im Vorstand mit.

Was gefällt mir besonders gut bei den LandFrauen?
Mir gefällt das unglaublich vielfältige Programm der Tammer LandFrauen! Von wegen kochen, backen und lauter alte Frauen!!! Weit gefehlt!

Die Tammer Landfrauen sind so viel mehr, als das, was ich in meinem Kopf hatte. Die „alten“ haben uns „junge“ so herzlich, offen und interessiert aufgenommen – wirklich toll! Wir arbeiten prima zusammen, haben Spaß und ganz viele Ideen für die Zukunft. Mein Tammer Alltag wurde durch die netten Kontakte so bereichert.

Was war mein schönstes Erlebnis?
Neben der warmherzigen Aufnahme durch alle, hat mich der Abend, an dem wir Anfang Dezember 2021 die Plätzchen/Gutsle für den Weihnachtsverkauf in der Kelter verpackt haben, unheimlich beeindruckt: In meinem Leben habe ich noch nie so eine Menge an bunten, schönen und vielfältigen Weihnachtsplätzchen gesehen, die allesamt privat gebacken und zur Verfügung gestellt wurden.

Mein Fazit für 2022:
Vereine leben mit den Menschen! Ich bin froh dabei zu sein!

Was ich sonst noch sagen möchte
Ihr „jungen“ Frauen! Vergesst das Bild des „Koch- und Backvereins“! Die LandFrauen sind eine Frauenbewegung, die in vielen gesellschaftlichen Bereichen aktiv ist und mitgestaltet! Der Austausch zwischen „alt“ und „jung“ gehört einfach zusammen – macht mit!